Wie Technik mein Leben verändert

Anders und doch gleich veranstaltet eine sehr interessante Blogparade, da mach ich doch glatt mit, den das Thema ist wie maßgeschneidert für mich.

Vergangenheit 🙂

Bevor ich zu dem eigentlichen Thema komme, schweife ich kurz in die Vergangenheit – ich war schon immer ein Nerd, Technikfreak etc.  Während meine Klassenkollegen lieber in der Disco herumzappelten, saß ich vorm Computer und hab da rumgebastelt. Lang ist es her, ich glaube es war so 1998 herum, da hatte ich schon die erste Videoschnittsoftware am Rechner.  Hatte auch lange Zeit eine Green Screen zu Hause.

Ich hab auch die ganzen Videorecorder auf den TV Geräten eingerichtet, Fehler gesucht. Partys , Saufen, Männer,… fand ich immer uninteressant – zocken war viel cooler.

1997 hatte ich das erste Handy:  Siemens S6.

Internet bekam ich Ende 1999 – die erste Flatrate dann Mitte 2000.  Kurze Zeit später hatte ich meine erste Homepage gehabt (Gratisanbieter) Knapp ein Jahr später hatte ich einen bezahlten Webspace.  Ich hab dann einmal meinen Anbieter gewechselt und bin jetzt seit vielen Jahren bei einem Business Webspace Anbieter in Deutschland. Das Service bei dem Anbieter in Österreich wurde leider immer schlechter 🙁

Mein erstes Smartphone war dann das iPhone 4 gefolgt von 5 und 6. Bin aber dann auf Samssung umgestiegen… Warum und Weshalb, dazu komme ich gleich

HEUTE

Ich bin ein Cyborg

Zugegeben es begann August 2017 – hatte schon früher darüber gehört, aber eben nicht gewußt, das es auch für private Personen möglich ist. Ich hab mich chippen lassen. (mittlerweile habe ich etliche Chips implantiert)

Es war für mich ein Schritt, mein Leben sicherer zu machen.

Ich war noch nie ein Fan von den biometrischen Daten: Fingerabdruck und Gesichtserkennung. Gerade Gesichtserkennnung finde ich lustig, wenn die Leute ihr Smartphone in der Luft herumfuchteln und versuchen es zu entsperren (hab das schon ein paar mal gesehen)  Ich habe es einmal probiert und dachte nur: „Was für ein Dreck und umständlich“  Ich hab das sofort gelöscht.  Fingerabdrücke: überlegt mal, hinterläßt man tagtäglich überall – man kann sie ganz leicht stehlen, und so an die Daten kommen. Gesichtserkennung wurde auch schon ausgetrickst, mittels Foto oder sogar einem 3D Druck.  Ich nehme am besten das Zitat von Amal (Gründer von Dangerous Things) her, und übersetze es auf Deutsch:

„Dein Fingerabdruck ist nicht besser als ein Passwort, das man eintippt – tatsächlich ist es schlimmer“

Ich entsperre mein Handy oder den Computer jetzt mit dem RFID Implantat. Hab schon öfters verwunderte Blicke geerntet – sei es positiv oder auch negativ.

Vistenkarten habe ich schon lang keine mehr, man muß nur mein Implantat scannen, und schon hat man meine Kontaktdaten – am Handy muß bloß NFC aktiviert sein.

Der implantierte MIkrochip war auch de Grund war um ich auf „Android“ umgestiegen bin, bei einem iPhone kann man die Chips nicht programmieren (die neuen Modelle können sie wenigstens lesen)

Wer braucht schon Passwörter, wenn er das mit dem Chip erledigen kann

Zugtickets in Schweden:

Schweden ist da sehr fortschrittlich, man kann sein Ticket auf dem Implantat speichern. In den Zügen selbst hab ich gesehen, das ein jeder das Ticket auf dem Handy herzeigt. „Papiertickets: Was ist das ?“

Haustürschlüssel:

Digitales Türschloss, einfach die Hand an den Reader halten und schon geht die Tür auf – kein suchen nach dem Schlüssel.  Finde leider das Video nicht, aber in dem sieht man eine Person, die keine Unterarme mehr hat, und so die Wohnungstür leicht öffnen kann. Es ist für sie eine massive Erleichterung.

Jetzt geh ich mal zu einem ganz anderen Aspekt, man kann auf den Chips z.B auch seine Gesundheitsdaten speichern. ES gibt Leute die sich ein Tattoo machen mit dem Hinweis: „Medizinische Notfalldaten und einem NFC Logo – darunter ist der Chip. Würde ein Arzt den Chip scannen, hätte ersofort alle wichtigen Daten.

TECHNIK

Für mich ist Technik absolut was positives und schönes, manchmal wünsche ch mir, das ich noch nicht so alt bin, würde noch mehr sehen, wie es sich entwickelt.  Ich hatte noch nie Angst vor Technologie – ich war ihr immer offen gegenüber.

Was ich mir wünsche ist, das nicht immer alles neue schlecht gemacht wird und von den ganzen Propganda Seiten so geschrieben wird, das es gefährlich ist. (Ich drücke es mal harmlos aus – muß mich da zurückhalten, bei diesen ganzen Spinnern)

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