Mondfotografie

Das Wichtigste ist:

STATIV !!! Ohne Stativ wird es leider nix werden.

Mit Pocketkameras und Bridgekameras kenne ich mich nicht aus.

Ich habe bei meiner DSLR folgende Einstellungen benutzt – man muß es aber für sich selber rausfinden, welche ideal ist – einfach in diesen Einstellungsbreich experimentieren. Es kommt natürlich auch auf das Objektiv an.

Ich hab ein Sigma: 135-400mm

Belichtung: 1/60
ISO: 100
Blende: 5,6

RAW
Fernauslöser

Das Bild, wird nicht von Anfang an so gut ausschauen, hier kommt dann „Lightroom“ oder eben „Photoshop“ ins Spiel. Ich hatte bis jetzt noch kein Mondbild, was ich nicht bearbeiten mußte.
Es ist schwierig zu sagen, wie man welche Regler einstellt, das kommt auch auf das Bild an – hier heißt es wieder: experimentieren.

Dieses Foto habe ich am 3.7.2015 gemacht.

Man kann selbst mit einem 400 mm Objektiv den Mond schön fotografieren. Man sieht sehr gut an dem Foto, was man alles mit Lightroom „herausholen“ kann. Am Ursprungsfoto waren die Krater kaum ersichtlich. RAW ist deswegen auch sehr gut, da man nachträglich Einstellungen verbessern kann.

Würde mich freuen, wenn ich mal euere Mondfotos sehen würde 🙂 Viel Spaß beim Ausprobieren.

Lightroom ist die kostengünstigere Variante. Wenn man aber einmal die „Luft“ von Photoshop geschnuppert hat, ist das wie eine Droge 😉 Ich selbst habe die Adobe Creative Cloud abonniert – so habe ich immer die neuesten Versionen – es zahlt sich wirklich aus. Sorry für die kurze Abschweifung, ich wollte das nur mal erwähnen, nicht das irgendwer glaubt ich habe die Programme illegal aus dem Internet runtergeladen.

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