Wien

Unterwegs in Wien

Sissi, Schönbrunn und Co wirdm an hier nicht finden – sorry interessiert mich absolut nicht – genauso wneig werde ich über die Fiaker berichten – in meiner Ansicht gehört das verboten

Cafe Neko

Cafe Neko

Das Kaffee befindet sich in der Nähe vom Stephansdom in der Blumenstockgasse.
Öffnungszeiten: täglich 10:00-20:00

In den Ferien war ich noch nie dort, außerhalb der Ferien würde ich in der Früh gehen – da ist noch nicht soviel los, und man sieht meistens alle Katzen.

Katzenkaffee???

In Japan sind solche Kaffees üblich, viele Wohnungen sind so klein, das man kein Tier halten kann – so ist auch die Idee zu den Katzenkaffees entstanden. Man kann die tierischen Bewohner besuchen gehen – sich bei einer Tasse Kaffee oder Tee unterhalten – leckeren Kuchen oder kleine Snacks essen.

Tierschützern sei gesagt, die Katzen haben genug Möglichkeiten sich zurückzuziehen wo die Gäste nicht hinkommen. Die Neugier bei den Katzen ist aber sehr groß – stellt man eine Tasche auf den Boden wird diese untersucht.

Man betritt das Kaffee durch eine doppelte Tür. 1 Tür öffnen – diese schließen und dann erst die 2. Tür öffnen.

Die 5 Bewohner des Katzenkaffees:

Luca

Thomas:

Moritz:

Sonia

Von Kurumi hab ich leider noch kein Foto, ich hab sie nur einmal kurz gesehen.
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der dritte Mann

Jetzt ist es auch schon wieder 3 Jahre her, das ich im Untergrund von Wien war. Die Tour haben wir über diese SEite gebucht: Der Dritte Mann

Wie auf der Seite vermerkt ist, ist eine Reservierung unbedingt erforderlich.

Es ist klarerweise auch für Leute interessant, die den Film noch nicht gesehen haben, oder auch gar nicht kennen. Wann hat man schon die Chance mal in Wiens Unterwelt zu tauchen. Ich kenne den Film und hab ihn mir bevor wir die Tour gemacht haben nochmal angeschaut.

Schon damals wußten sie, wie man mit raffinierten Einstellungen etwas „simulieren“ kann, das im Film viel größer wirkt, als es eigentlich ist.

Der Abstieg in den Untergrund. Es ist selbstverständlich, das man sich festes Schuhwerk anzieht. Helm und Lampe bekommt man zur Verfügung gestellt.

Kurz nachdem manim Untergrund angelangt ist, kommt man zu diesem Raum – der hat mit dem Film nichts zu tun:

…. und jetzt kommen wir zu dem Drehort: In diesem Bereich wurden alle Szenen gedreht. So wurde es uns gesagt, man kann es auch, wenn man aufpaßt im Film erkennnen.

 

Die Mauer die man sieht heißt: „Überfallmauer“ – es ist ein Überflutungsschutz – sollte der Kanal zuviel Wasserführen – fällt das Wasser in den tieferglegten Teil hinab und wird dort verteilt und weitergeleitet.

so sieht es unterhalb der Überfallmauer aus:

Dies ist ein weiter Raum, der im Film nicht zu sehen war – die dunkle Brühe, die sich dann mit der helleren vermischt kommt aus der „Ottakringer Brauerei“

Danach haben wir den Kanal verlassen, und haben uns den unterirdischen Wienfluss angeschaut.

Alles in allem die Tour war mal was ganz anderes, und auch sehr interessant.

Wer sich dafür interessiert:

Dritte Mann Tour
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Donauturm

Der Donauturm in Wien wurde 1964 eröffnet und im Jahr 2018 renoviert. Er umfasst eine Gesamthöhe von 252 Metern und beherbergt, 2 Aussichtsterrassen, eine davon ist überdacht. Desweiteren hat er ein Kaffeehaus und ein Restaurant, wobei im Restaurant eine Reservierung erforderlich ist.

Die Terrassen befinden sich auf 150 und 155 m

Ein paar weitere Fakten:

  • Gewicht: 17600 Tonnen
  • Durchmesser am Boden: 12 m
  • Durchmesser auf 160 m: 6 m
  • Fundament: Tiefe 8 m / Durchmesser 31 m
  • Aufzüge: 2 Expresslifte für je 15 Personen
  • Geschwindigkeit der Aufzüge: 6,2 m / sek – Fahrzeit auf 165 m: 35 Sekunden

Preise:

  • Erwachsene: 14,50 Euro
  • Senioren: 11,00 Euro (über 60 + Ausweis)
  • Kinder 6-14: 9,90 Euro
  • Kinder unter 6: gratis

Eine Bekannte von uns hat uns zum Essen auf dem Turm eingeladen, ich muß sagen das Restaurant ist einfach nur klasse, das Essen war einfach nur vorzüglich.

Gruss aus der Küche

Vorspeise: Rotbarschfilet:

Hauptspeise: Zanderfilet

Nachspeise: Mozartmousse

 

Jetzt ein paar Bilder von Wien:

Uno City / Vienna Internation Center

Donaupark

Donau / Blick zur Milleniumcity

Kreuzfahrtschiffe im Hafen

einfach Wien von oben 🙂

Es wird dunkel 🙂

Uno City / Vienna Internation Center

jetzt kann man auch den Prater erkennen

Milleniumcity und U6 / S-Bahn brücke (beleuchtete Brücke)


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Prater

Typisch Erkennungszeichen für den Prater ist der Rieserad.

Der Prater ist das ganze Jahr geöffnet, wobei die meisten Fahrgeschäfte im Winter geschlossen haben. Es ist ein Vergnügungspark wo man keinen Eintritt zahlt, sondern zahlt direkt bei den Fahrgeschäften, was leider wenn man mit vielen fahren will ganz schön ins Geld gehen kann, dementsprechend kann es für Familien mit Kindern teuer werden. Es gibt auch eine Pratercard, weiß aber nicht genau wie die funktioniert, da ich mich dafür noch nicht interessiert habe.

Bekannter wollte mich für diese VR Bahn überreden, aber ich wollte nicht. Ich will niemanden was vorwerfen, das es nicht gut genug desinfiziert und gereinigt wird, aber ich bin etwas heikel bei solchen Sachen und ich neige extrem leicht zu Akne.

Volare – Flying Coaster. Bin vor einigen Jahren damit gefahren – ziemlich ruppig.

Geisterhaus, das jedes Jahr ein bißchen verändert wird

Space Shoot, Boomerang und Prater Tower

Breakdance <3

Blumenrad, Freefall Tower und rechts Grottenbahn

Aeroplan – ein Karussel wo man sich gegenseitig abschießen kann 🙂

Air Maxx

Onride Clips

Bei der neuen Piratenbahn durfte ich leider nicht filmen 🙁

Teststrecke:

Wildwasser:

Beim Wildwasser gabs auch die Möglichkeit sich gegen Geld das Onride Foto mailen zu lassen. Vor mir standen etliche Kinder die versuchten ihre Bilder mittels Handy abzufotografieren (ging nicht da sie extrem unscharf waren und Striche oben hatten. Die spielten ewig herum – hab dann mal gesagt, das sie gehen sollen, da ich mein Bild kaufen will (die sind ja nach einiger Zeit verschwunden) Finde das scheisse, rumspielen und nicht kaufen wollen. Ich glaub wenn mein Bild dann weggewesen wäre, nur weil die da gespielt haben, hätte ich bei der Kassa gefragt, ob es eine Möglichkeit gibt – mein Bidl war schon ziemlich verrutscht, als ich endlich an die Touchscreen konnte.


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RIP Südbahnhof

 

Ich war am 12.12.09 am Südbahnhof, der Bahnhof wurde abgerissen, und auf dessen Gelände der neue Hauptbahnhof erstellt. Ich hatte damals ledier nur ne Gucki Drucki Kamera und die Fotos sind deswegen eher schlecht von der Qualität:


Foto von mir 🙂 Die Jacke habe ich immer noch, die ist mittlerweile über 10 Jahre alt und im Herbst / Winter im Dauereinsatz
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Rollercoaster Restaurant

Rollercoaster Restaurant

Endlich habe ich es mal geschafft in das Restaurant zu gehen. Bestellt wird mittels Tablet, man legt anschließend das Tablet auf die Nummer von seinem Platz. Tja da es manchmal ein bißchen ein Glückstreffer war gleich die richtige Position zu finden, ging ich davon aus, das es mit NFC funktionierte – stimmt auch – hab danach gefragt 🙂 Bin Typisch ich, am Tablet hab ich mit Hilfe der Diagnostic Card gesehen, das NFC aktiviert ist.

Das Essen kommt sehr schnell zum Tisch, auf jeder Speise pickt ein Zettel mit einem QR Code, seiner Platznummer und Tischnummer

Essen:

Bei der Nachspeise merkt man es das es Achterbahn gefahren ist 🙂

 

Fotos vom Restaurant

Zum Glück war nicht viel los, so konnte ich gut Bilder machen, ohne andere Leute hinaufzubekommen.

 

Sorry Video wirds keine geben, da man überall Leute sehen kann, dachte ich hab es vermeiden können.

da hat sich Spongebob versteckt 🙂

Looping


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Technisches Museum

(ich poste nicht nach der Reihe, was wo im Museum ist)

Die Ausstellungsfläche beträgt zirka 22.000 m2 🙂

Homepage TMW

Wikipedia

Die Fotos stammen aus verschiedenen besuchen, da ich die Jahreskarte besitze. Mehrmals im Jahr gibt es auch Sonderausstellungen und Events.

Als Kind war ich vor vielen Jahren mal mit meinen Eltern dort, ich konnte mich eigentlich nur noch an die Züge erinnern. Ich war schon immer mehr ein „verpatzer Typ“ Frauensachen haben mich nie interessiert – selbst heute nicht.

Man kann im Museum viele interessante Sachen ausprobieren, zB wie Speicherkarftwerke, Laufkraftwerke funktionieren – es gibt kleine Modelle, die man per Knopfdruck starten kann.

 

Bohrinsel aus Lego

RFID Implantat

Dangerous Things (Europa: Digiwell)

Zugegeben es war etwas schwierig zu finden, ich habe mir dann eine Mitarbeiterin gekrallt. Hab ihr das Bild von der Homepage gezeigt, und sie war auch zuerst verwundert, und wußte auch nicht wo es war. Sie hat dann den Herren Stadelmann angerufen, und er hat es mir gezeigt wo es ist und wir haben uns noch gut unterhalten.

Eine wirklich schöne Szene war: Mir fiel dann auch ein, ich muß ja auf instagram auch noch posten. Ich tippte gerade an der Nachricht, da kam eine Führer mit einer Gruppe von Kindern – ich schätze so 8-10 Jahre alt – sorry ich kann Kinder absolut nicht schätzen. Er erklärte ihnen einiges über die Technik und sagte dann auch das man damit seine Haustür aufmachen kann, und nie mehr einen Schlüssel verlieren kann. Man merkte das die Kinder begeistert waren – er fragte sie dann, wer sich so einen Chip implantieren lassen würde – fast alle sagte JA (ich war richtig glücklich als ich das hörte)

Virtuelle Seilbahn

Weiter gehts durchs Museum – besser gesagt die Reise – schon gewußt das die Österreichische Firma Doppelmayr in Boliven eine Seilbahn gebaut hat? Sie verkehrt zwischen La Paz und El Alto. Man kann im Museum mit der Bahn „virtuell“ fahren – man sitzt in einer Gondel und kann auf einem Bildschirm schauen – man glaubt wirklich das man mit der Bahn fährt. Ich wollte gern ein Video machen, aber es waren immer wieder kleine Kinder in der Nähe die laut waren (wäre dann leider nicht sehr realistisch gewesen) Es hat schon sein eigenes Flair – wenn man lange auf den Bildschirm schaut – ab und zu hat man das verlangen, dann auch aus den anderen Fenstern zu schauen – da ist aber dann nichts – dann sieht man erst wieder, das man ja im Museum ist *lach*

in der Station

Schweben über der Stadt

Flughafen Wien

Ein Traumdiorama vom VIE. Maßstab 1:500 – Top wäre gewesen wenn die Fluggastbrücken noch mehr detaillierter gewesen wären – aber das fällt kaum auf – vielleicht einen Spotter wie mir. Die meisten Flugzeugtypen passen auch zum VIE – bei dem asiatischen Flieger der beim Pier Ost steht, bin ich mir nich sicher (hab mir die Airlines jetzt auch nicht gemerkt)

Die wunderschöne 747 der Cargolux – leider noch nicht die 747-8 – aber trotzdem ist sie ein gern gesehener Gast am Flughafen.

Eine Boeing 747-400 der British Airways am VIE – das kann nur passieren, wenn es einen „Medical“ gibt und das Flugzeug landen mußte, um den erkrankten Passagier ärztlich zu versorgen.

Lokomotiven und Waggons

Diesen Bereich läßt das Herz eines jeden Trainspotters höher schlagen – selsbt ich finde diese alten Loks wunderschön und total interessant. Es gibt im Museum auch eine Dampflokvorführung – irgendwann werde ich wieder hinfahren und dann von früh bsi am Abend mir auch viele Vorführungen anschauen. Vor etlichen Jahren (locker 8 Jahre her) hab ich mir mal die Hochspannungsvorführung angeschaut – war super interessant.

Es gibt Rampen / Treppen wo man die Möglichkeit hat in die alten Waggons hineinzuschauen, sie sahen nicht mehr sher komfortable aus. Früher war es sicher das Beste was es gab.

Bei der Lok habe ich auch lang gewartet, bis ich reinkonnte – es ist leider auch nur Unsitte – man stellt sich an und Mütter mit Kinder drängen sich einfach vor. Als die endlich draußen waren, hab ich mich mal in die Tür gestellt und Fotos gemacht – danach schnell noch ein paar Detailaufnahmen. Ich hab mir dann genauer die Schaltungen angeschaut – ein paar können auch Funktionen auslösen. Wollte sich wieder ein Kind vordrängen – hab dann gesagt: „du mußt bitte warten – ich habe auch 10 Minuten gewartet, bis ich drankam“ Ich glaub die Mutter hätte mich am liebsten getötet *g* Manchmal denkt man sich da wirklich: Ich habe ein Kind – ihr anderen müßt Rücksicht nehmen – und sofort für uns Platz machen.

Klaviere

Leider kenne ich mich da überhaupt nicht aus, aber sie waren einfach wunderschön zum anschauen 🙂 und befinden sich in einem speziellen klimatisierten Bereich des Museums

andere Impressionen

Ich werde beim nächsten Mal die DSLR mitnehmen, ich hatte diesmal nur mein Handy dabei.

Ein altes Trafohäusschen – dunkel kann ich mich auch noch erinnern die sogar LIVE gesehen zu haben.

Hier ein paar Bilder von einem EVENT: „Mensch – Maschine“

Endlich konnte ich mal einen 3D Drucker sehen und man konnte sich auch gratis kleine Sachen selber machen.

Auf dem Computer konnte man ein paar Symbole und Buchstaben anordnen. Ich hab mich, wie könnte es anders sein für den Schriftzuck RFID entschieden.

Es war interessant zuzuschauen wie der Schriftzug gedruckt wurde. Anzumerken ist, es ist gratis, ein jeder hatte die Chance sich etwas machen zu lassen. Ich machte gerade ein Video – durfte es dann neu machen, weil mich eine Mutter anmotzte, ich soll ich ihr Kind zuschauen lassen und gefälligst aus dem weg gehen. Ich beendete das Video und meinte zu ihr höflich, das es mein 3D Druck ist und sie kann sie kann gern ihr Kind ebenfalls was basteln lassen, ich bräuchte Videos für meinen youtube Kanal. Sie hat dann nur geschimpft und hat ihr Kind weggezogen und ist weggegangen. Der Betreiber des 3D Druckers hat nur den Kopf geschüttelt. Es zeigte sich wieder das manche Leute glauben, „Ich habe Kinder – ich habe alle Rechte – ihr müßt euch schleichen“ Zum Glück sind solche Leute eine Minderheit – aber sie werfen ein absolut schlechtes Bild auf andere Eltern.

Wusset ihr das man auch Schokoladefiguren mit einem 3D Drucker machen kann? Man durfte dann auch Schokokringel kosten. Schmeckten ganz normal 🙂

Dieses Fischskelett wurde ebenfalls im 3D Drcuk verfahren hergestellt – es wurde aus einem Stück gemacht und ist beweglich. Einfach nur WHOW.


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Parlament

Parlament: Wiki Eintrag

Die Fotos stammen von 2009 !

Ich hatte damals nur eine billige „Gucki Drucki“ Kamera – daher bitte ich um Entschuldigung für die großteils schlechten Bilder.

 
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